Universelle Gesetze – Teil 11

Mann oder Frau? Unterscheiden tun nur wir Menschen, denn das Universum hat sich beim “Gesetz des Geschlechtes” was ganz anderes gedacht.

Da männlich und weiblich immer als gegenteilige Pole beschrieben werden und das eine nicht ohne das andere existieren kann, dachte sich das Universum, packen wir doch beide Anteile in alles was entsteht.

Der männliche Anteil ist somit der nach Außen gerichtete Teil. Darunter fällt alles was zielgerichtet, aktiv und erschaffend ist.
Beim weiblichen Anteil geht es mehr um das nach Innen gerichtete. Demnach alles was kreativ, schöpferisch, passiver, annehmender ist und von innen heraus umgewandelt wird.

Dass beide Anteile in jedem von uns stecken lässt sich daran erkennen, dass Männer genauso kreativ und gefühlvoll sein können – durch ihren weiblichen Anteil-, wie Frauen genauso – durch ihren männlichen Anteil – die Führung übernehmen können und Ziel direkt umsetzen.

Wie stark diese Energien in uns ausgeprägt sind, hängt von unseren Glaubenssätzen, Erfahrungen, Einstellungen etc. ab. Um langfristig glücklich zu werden und unseren ganz individuellen Weg zu gehen, müssen wir diese beiden Anteile in uns im Gleichgewicht halten. Untergraben wir einen dieser Anteile, wird sich dieser irgendwann bemerkbar machen und uns von innen heraus dazu verleiten ihn zu integrieren.

Es gilt die innere Harmonie dadurch zu erzeugen, dass wir beide Teile in uns anerkennen und sie in unserem Leben willkommen heißen.

“Alles ist Yin & Yang.
“In allem ist das weibliche und männliche vorhanden.”