Universelle Gesetze – Teil 10

Der Blick aufs Handy und plötzlich klingelt es. Genau die Person ruft an, an die man gerade noch gedacht hat. Zufall? Nein, das “Gesetz der Schwingung“.

Unsere Intuition ist wie ein Radar und Sendemast, wie wir es von Radios kennen. Wir können also nicht nur Signale empfangen, sondern auch senden. Da unsere Intuition auf einer höheren Frequenz schwingt, als beispielsweise unser Gehirn, können wir über diese Gedanken, Ideen, Gefühle etc. empfangen, die ausserhalb unseres Resonanzkörpers (unserem Körper) schwingen.

Besonders für Hochsensible – die diese Schwingungen nochmal intensiver wahrnehmen können – kann das energiefressend sein. Doch sie sind durch ihre Sensibilität nicht die einzigen, die diese Schwingungen empfangen, lesen und spüren können. Unsere Intuition ist angeboren und, selbst wenn wir zu ihr den Zugang über Jahre verloren haben, verschwindet sie nie vollkommen.

Sie trägt massiv dazu bei, dass wir Schwingungen anderer wahrnehmen, damit wir Empathie entwickeln. Wir können uns von hinderlichen Situationen fernhalten, da wir bereits vorher ein ungutes Gefühl haben oder eine Stimmungsänderung schneller bemerken.
Häufig bemerken wir solche Dinge erst später, wenn wir die Stimme unserer Intuition nicht kennen – z.B. durch Sätze wie: “Du hattest Glück, dass du rechtzeitig gegangen bist, sonst wärst du auch involviert gewesen.”

Wer das Gesetz der Schwingungen nicht kennt, glaubt vermehrt, dass es glückliche Schicksalsmomente waren – dabei sind wir in dem Moment unterbewusst unserer Intuition gefolgt und haben damit den Zustand selbst hervorgerufen.
Genauso geht es auch Menschen, die besonders gut mit ihrer Intuition verbunden sind und zukünftige Ereignisse vorhersehen, die im ersten Moment für manch einen anderen völlig abwegig klingen. Da Energie schneller ist als Zeit, ist es tatsächlich möglich Schwingungen vor eintreffen von Geschehnissen zu empfangen.

Dabei sollte man nicht außeracht lassen, dass unsere ausgesendeten Schwingungen alles beeinflussen können. Was sich besonders daran erkennen lässt, dass bewusst ausgestrahlte Gefühle oder Gedanken immer eine Resonanz finden. Wir können leider häufig nicht abschätzen, welche Radios unsere Frequenzen empfangen. Daher sollte man auch hier das Karmagesetz bedenken und sich bewusster über sich, seine Gefühle und Gedanken werden.

“Das was ich aussende, empfange ich.”

Du kennst das Karmagesetz noch nicht? Lies direkt hier nach: