Universelle Gesetze – Teil 1

Es gibt unterschiedliche universelle Gesetze. In den nächsten 12 Beiträgen stelle ich Dir diese nacheinander vor. Wir starten mit dem wohl bekanntesten aller Gesetze – das Gesetz der Anziehung!

Ganz gleich, ob wir denken, fühlen, glauben oder handeln – wir senden Energie damit bewusst oder unbewusst aus. In dem Gesetz der Anziehung geht es darum, dass man das was man aussendet auch empfangen wird. Wir ziehen die Energie an, die wir auch selbst bereit sind zu empfangen.

Wenn wir also schlechte Energie durch negative Gedanken und Gefühle erzeugen, dann ziehen wir diese damit an – besonders, wenn wir dies nicht bewusst machen, kommt uns durch dieses Gesetz das Unterbewusste immer mehr zum Vorschein. Daher ist es wichtig die aufkommenden Gefühle zu beachten und sie nicht wieder ins Unterbewusstsein zu schieben – die von dort aus noch weitere Energien der gleichen Frequenz anziehen.

Wenn wir diese Momente ohne Bewertung und Verurteilung zur Reflexion nutzen, gegebenenfalls dafür in den Rückzug gehen und in der Stille und Ruhe in uns hineinhören, können wir Überzeugungen loslassen, die uns bremsen und nicht dienlich sind.

Negative Gedanken können umgekehrt und Wünsche für die Zukunft mit positiven Gefühlen manifestiert werden. Der Weg, wie dieser Wunsch zu uns kommen darf, kann man sich zwar ebenfalls vorstellen, doch sollte man offen dafür bleiben wie es tatsächlich eintreffen wird, da man sonst wieder blockierende Energien aussendet, die das Eintreffen bremsen und neue unterbewusste Mauern formen.

“Ich erlaube mir meine Gefühle und Gedanken.
Ich nehme sie an und erschaffe mir damit meine Zukunft.”